meine Story
Mein Weg ins Wasser begann mit 15, über den Wasserball. Bei einem Turnier in Wuppertal entschied ich mich, Wasserball zu spielen. Zuerst musste ich allerdings richtig schwimmen lernen. Am Anfang war ich der schlechteste Schwimmer in der Mannschaft. Genau deshalb weiß ich bis heute, wie es sich anfühlt, im Wasser noch unsicher zu sein, und wie viel möglich ist, wenn man dranbleibt. Aus diesem Anfang wurde ein schneller Spieler, der es bis in die Endrunde der Deutschen Meisterschaften der Junioren geschafft hat. Später wurde aus dem Spieler ein Trainer. In den Anfängen trainierte ich kurzzeitig eine Herren-Wasserballmannschaft und arbeitete nebenher als Co-Trainer im Leistungsschwimmen für zwei Vereine. Danach übernahm ich eine eigene Jugend-Wasserballmannschaft, mit der ich mich zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft qualifizierte. Mein fachliches Fundament habe ich mir über die Jahre erarbeitet: Übungsleiter Schwimmen, Schwimmleistungstrainer C – als erster Wasserballer in Nordrhein-Westfalen auf diesem Weg – sowie die Wasserballtrainer-Lizenzen B und C. In Österreich kam eine Ausbildung für Wassergewöhnung und Anfängerschwimmen dazu. Dann habe ich eine klare Entscheidung getroffen: Der Weg führte mich zurück nach Österreich, wo meine besten Freunde leben. Nach mehreren Stationen als Schwimmtrainer mache ich heute das, was mir wirklich Freude bereitet, nämlich mit Kindern und Erwachsenen im Wasser zu arbeiten. Aus dem Hobby wurde mein Beruf, und genau das spürt man in jeder Stunde.
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